Geflüchtete Kolleginnen und Kollegen…

…sind ArbeiterInnen wie wir, die allerdings ihrer grundlegensten Rechte beraubt sind. Ihre Heimatländer werden von den Banken und Konzernen der reichen Länder geplündert, von korrupten Diktaturen beherrscht und mit Krieg überzogen. Weil sie keine Arbeit haben, von der sie überleben können, verlassen sie die Heimat. Hierzulande aber werden ihre Fluchtgründe in Frage gestellt: Die KollegInnen werden von der Gesellschaft abgeschottet und sind oft zur illegalen Arbeit gezwungen.
Einige der geflüchteten KollegInnen halten diese Zustände nicht mehr aus, sie kämpfen für ihre Rechte. Nur wenige konnten bisher Gewerkschaftsmitglied werden, denn einige BürokratInnen wollen mit den armen Schluckern nichts zu tun haben. Aber Gewerkschaft heißt Solidarität: Geflüchtete haben sich z.B. mit den Osram-KollegInnen und den Amazon-Streikenden solidarisiert. Denn sie wollen auch ein gutes Leben mit guter Arbeit. Die Hetze gegen die „Sozialschmarotzer“, „Armutsflüchtlinge“ usw. ist ausschließlich im Interesse der deutschen Eliten, z.B. den reichsten Zehn Prozent in diesem Land, die schon fast 65% des Nettoprivatvermögens in ihren Händen halten. Wir ArbeiterInnen müssen zusammenhalten – egal woher wir kommen. Komm zur Veranstaltung am 26. November!

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