Unterschriftensammlung für Arbeitszeitverkürzung

Mitglieder der Vertrauens­leuteversammlung (VLV) der Straßenbahn sammeln Unterschriften, da sie von neuen (also unter den nackten TV-N fallenden) KollegInnen aufgefordert wurden, Druck auf die gewerkschaftlichen Gremien auszuüben. Dabei soll die Arbeitszeit der Neubeschäftigten bei vollem Lohnausgleich deutlich reduziert werden. Dazu soll ver.di den Arbeitgeber zu Verhandlungen auffordern, und zwar unabhängig von Tarifvertragslaufzeiten.
Aus dem Hilferuf: „Wir sind die Straßenbahnfahrerinnen und Straßenbahnfahrer der BVG! Wir sind die Kolleginnen und Kollegen, die die Bahnen ins Rollen bringen! Ohne uns dreht sich kein Rad, ohne uns wird kein Fahrgast befördert! Wir sind die Menschen, die in ihrer Arbeitszeit immer freundlich und zuvorkommend zu unseren Kunden und den anderen Verkehrsteilnehmern sind! Wir gehören zu den Berufsgruppen, die den wirtschaftlichen Druck, der auf dem Betrieb lastet, am meisten zu spüren bekommen! Wir halten das nicht mehr aus!“
Die Mitglieder von ver.di
aktiv unterstützen diese Forderung natürlich, da wir eine Angleichung der Löhne und der Arbeitszeiten auf 36,5 Stunden bereits seit Einführung des TV-N Berlin fordern.
Wir möchten alle KollegInnen auffordern, diese Unterschriftenkampagne und damit die berechtigten Forderungen unserer neuen KollegInnen zu unterstützen!

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