Kategorie-Archiv: Betrieb

Modeinstitut „ADIOS!“

von Markus Klausch, Fahrer auf dem Hof Lichtenberg

Hier einige Vorschläge, wie das Problem gelöst werden kann:

Die Dienstkleidung wird auf den Betriebshöfen ausgegeben. Falls keine Räumlichkeiten vorhanden sind, können Container aufstellt werden.

Lager, Umkleidemöglichkeit und Tresen: Alle diese Positionen können mit zwei bis drei Kolleg*innen besetzt werden. Dies schafft mehr Arbeitsplätze.

Dann brauchen wir eine Abteilung für das Dienstkleidung­management in der Hauptverwaltung im Trias (Holzmarktstr.).

Die Dienstkleidung wird wieder mit BVG-Wappen ausstattet. Tradition sollte auch erhalten bleiben.

Ich könnte mir vorstellen, dass der Vorstand diese Ideen gut findet. Es spart eventuell Kosten, und zwar an der richtigen Stelle!

„Wir machen das selbst“ ist auch besser. Weil wir Dich lieben!!!

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Dienstkleidung bei der BVG: Stimmt jetzt gegen das Angebot!

Die ver.di-Tarifkommission hat in ihrer Sitzung am 5. September beschlossen, mit einem abschließenden Verhandlungsergebnis zum TV Pauschal­entgelt/Dienstkleidung die ver.di-Mitglieder zu befragen. Bei der Befragung geht es nur um Annahme oder Ablehnung!

Was ist das Angebot?

Die Kolleg*innen werden weiterhin Dienstkleidung tragen. Die Dienstkleidung wird kostenfrei online bestellt. Es gibt 80 Euro monatlich für Dienstkleidungsträger*innen und 90 Euro monatlich für Dienstkleidungsträger*innen mit Kassenmodul.

Wenn wir das Angebot akzeptieren, werden wir folgende Ansprüche verlieren:

  • Die Zeiten rund um das Abholen der Dienstkleidung,
  • Das An- und Ablegen der Dienstkleidung mit etwaigen Wegezeiten (Umkleidezeiten),
  • Die allgemeinen Belastungen durch das Tragen von Dienstkleidung und Ausrüstungsgegenständen auf dem Arbeitsweg,
  • Bezahlte Pausenzeit (die Dienstkleidung und Ausrüstungsgegenstände werden auch in der Pause getragen und mitgeführt)
  • Wegfall der Kassenabgabezeiten

Die ver.di-Tarifkommission findet den Kompromiss fair!

Wir sagen: Das ist kein fairer, sondern ein fauler Kompromiss!

Es geht um viel mehr, als das, was sie uns anbieten! Im BAG Urteil (BAG 17.11.2015 – 1 ABR 76/13) ist deutlich formuliert, dass es um das Tragen von Dienstkleidung auf dem Weg von und zur Arbeit geht. Wir haben die Position, dass das Angebot des Vorstands nicht zum Urteil des BAG passt. Insbesondere gibt es bei diesem Angebot keine Klarheit darüber, inwieweit eine Regelung getroffen wird, den Pausenabzug zu kompensieren. Das Tragen der Dienstkleidung ist laut BAG Arbeitszeit, dementsprechend ist die Pause bei Dienstkleidungsträger*innen eigentlich unbezahlte Arbeitszeit.

Eine allgemeine Abgeltung durch eine bestimmte Summe umgeht das eigentliche Anliegen dieses Urteils. Da muss deutlich nachgebessert werden. Vor allem die Zeiten für die Kassenabgabe waren kein Thema! Was uns auch etwas irritiert, ist die Tatsache, dass ein abgeschlossenes Verhandlungsergebnis plötzlich da ist und entschieden werden soll. Hier wird das Pferd von hinten aufgezäumt.

Wir sind für offene Verhandlungen mit Mitglieder- und Basisbeteiligung!

Die Mitglieder wurden in die Diskussion und zur Bildung der Forderungen nicht eingebunden, obwohl schon seit Wochen und Monaten über das Thema diskutiert und verhandelt wurde. Es stand ein Eckpunktepapier im Raum, über dessen Inhalt nur bestimmte Personen bescheid wussten. Wir wussten überhaupt nicht, worüber in welchem Rahmen verhandelt wird.

Gleich nach der ersten Verhandlungsrunde wird das Angebot mit einer kleinen Drohung zur Annahme gestellt! Auch wenn das als Mitgliederbefragung verkauft wird – das ist nicht demokratisch!

Schluss mit dem Gegeneinander-Ausspielen der BT- und BVG-Kolleg*innen!

Seit der Gründung der BT werden die Beschäftigten gegeneinander ausgespielt. Auch in dieser Frage wird das gleiche getan. Erst hat der Betrieb die Dienstvereinbarung bei der BT gekündigt, um die Beschäftigten bei der BVG unter Druck zu setzten.

Alle Arbeitnehmergremien von BT und BVG sollten zusammenarbeiten und eine gemeinsame Lösung für Alle erreichen!

Deshalb fordern wir alle Kolleg*innen auf, den Kompromiss abzulehnen!

Wir wollen neue und vor allem offene Verhandlungen unter Beteiligung aller Kolleg*innen! Dies in einem Zeitrahmen von vier Monaten, damit alle Kolleg*innen die Möglichkeit erhalten, an den Versammlungen teilnehmen zu können.

Foto: kevin foley / Flickr / Creative Commons

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Dienstkleidung: Wollen wir Zeit oder Geld?

Seit dem Bundesarbeitsgericht-Urteil (BAG 17.11.2015 – 1 ABR 76/13) zum Tragen von Dienstkleidung gibt es unterschiedliche Diskussionen im Vorstand der BVG, innerhalb der Gremien der Arbeitnehmervertretungen und bei Kolleg*innen. In den letzten Wochen und Monaten wurde über viele Lösungsansätze diskutiert.

Der Betrieb hat die Kolleg*innen, die schon einen Antrag auf Bezahlung gestellt haben, von der Tragepflicht auch bei der BVG entbunden. Dennoch dürfen sie nicht frei wählen, was sie anziehen wollen. Der Betrieb schreibt einen Dresscode vor. Die Arbeitnehmervertretungen – Gesamtpersonalrat (GPR) und ver.di-Betriebsgruppenvorstand (BGV) – haben das Vorhaben des Vorstandes der BVG, die Abschaffung der Tragepflicht, abgelehnt.

Die Tragepflicht bei der Tochter Berlin Transport GmbH (BT) ist bereits ausgesetzt.

Diese Entscheidung führte bei Kolleg*innen der BT und der BVG zu Unverständnis. Es stört den betrieblichen Ablauf, weil der Wiedererkennungseffekt nicht vorhanden ist. So entstehen auch Konflikte zwischen den Kolleg*innen.

Kürzlich hat die ver.di-Tarifkommission beschlossen, Tarifverhandlungen zur „Tragepflicht von Dienstkleidung“ aufzunehmen. Das ist ein positiver Schritt, um das Problem zu lösen. Dennoch gibt es von Seiten der Arbeitnehmervertretungen bisher keine konkreten Vorschläge.

In allen ver.di-Gremien soll darüber eine Diskussion stattfinden und die Ergebnisse sollen an die Tarifkommission weitergeben werden.

Es gibt mehrere Aspekte, die in den Diskussionen berücksichtig werden müssen. Wir dürfen uns nicht unter Druck setzten lassen, was das alles kosten wird! Eine Lösung zum Nulltarif gibt es nicht!

Vor allem die Diskussion über die Reduzierung der Lenkzeit für den Fahrdienst dürfen wir nicht aus den Augen lassen. Jede Minute, die zur Reduzierung der Lenkzeit dient, ist eine große Entlastung für die Kolleg*innen im Fahrdienst. Denn die Lenkzeit, somit auch die Belastung, ist in den letzten 15 Jahren extrem gestiegen.

Deshalb fordern wir alle Kolleg*innen auf, sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen.

Foto: david_hwang / Flickr / Creative Commons

Mobilen Dienstplan regeln!

Technische Möglichkeiten kommen mehr zum Einsatz. Somit drängen sie die menschliche Arbeitskraft zurück. Digitalisierung macht auch vor der BVG keinen Halt! Demnächst wird der Mobile Dienstplan eingesetzt. Die Testphase wurde bis Ende 2016 verlängert. Zurzeit nehmen 500 Kolleg*innen an dem Test teil.

Den Einsatz der neuen Technik können wir nicht verhindern, aber die Verdrängung der Menschen aus dem Arbeitsprozess schon. Die Gesetze ermöglichen dem Unternehmen, technisch moderne Maschinen einzusetzen, die den Arbeitsprozess beschleunigen und die Arbeit erleichtern.

Unsere gewerkschaftspolitische Antwort auf die Modernisierung des Arbeitsprozesses heißt die Verkürzung der Arbeitszeit!

Dennoch gibt es auch andere Möglichkeiten. Die Arbeitnehmervertretungen haben das Recht, mit einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung die Rahmenbedingungen festzulegen, wie die Maschinen eingesetzt werden.

Was muss die Dienstvereinbarung unbedingt beinhalten?

  • Eine Informationszeit von 20 Minuten pro Tag, weil die betriebliche Information nicht in der Freizeit erfolgen darf.
  • Die Endgeräte müssen vom Betrieb ausgegeben werden, um das Private vom Dienstlichen zu trennen.
  • Der Mobile Dienstplan darf nicht als Kontrollmechanismus der Nutzer*innen eingesetzt werden.

Umfrage zur Dienstkleidung

Wir haben eine Blitzumfrage zum Thema Dienstkleidung gemacht. Die Frage lautete: „Was hättest du gerne, Zeit oder Geld?“

An der Umfrage haben sich 82 Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen beteiligt.

58 Kolleg*innen (36 Neu- / 22 Altbeschäftigte), also 70,73 Prozent, wollen Zeitgutschrift haben. 14 Kolleg*innen (8 Neu / 6 Alt), also 17,07 Prozent, würden Geld bevorzugen.

Für 6 Kolleg*innen (4 Neu / 2 Alt) ist es egal. 4 Kolleg*innen (2 Neu /2 Alt) sagen, es müssen beide Möglichkeiten angeboten werden.

Diese ist keine repräsentative Umfrage. Aber sie zeigt deutlich, was die Kolleg*innen bevorzugen!

Offene Liste tritt bei den PR-Wahlen an

Im Herbst finden die nächsten Personalratswahlen statt. Wir als ver.di aktiv werden erneut als Teil der offenen Liste antreten.

In unserem aktuellen Wahlprogramm gibt es einen Passus: „Unsere Ziele kann nicht allein von denjenigen durchgesetzt werden, die in den Personalrat gewählt werden. Dazu braucht es eine aktive Basis, die sich gemeinsam mit dem Personalrat für bessere Bedingungen einsetzen.“

Deswegen: Bringe dich jetzt ein, um einen starken Personalrat zu etablieren. Über die PR-Wahlen und unser Wahlprogramm werden wir bei den offenen Treffen von ver.di aktiv diskutieren.

Keine Befristungen in allen Bereichen!

Ab dem 1. Januar wurde vom BVG-Vorstand die Befristung im Fahrdienst auf zwei Jahre ausgesetzt. Dies sorgte bei den KollegInnen, die sich noch in der Befristung befinden, für Irritationen.

Daraufhin haben zwei Kollegen (Erdogan und Ekin) am 9. Dezember 2015 in der Gesamtpersonalratssitzung folgenden Antrag gestellt: „Vorzeitige Entfristung aller Kolleginnen und Kollegen ab dem 01.01.2016!“ Dieser Antrag wurde als Arbeitsauftrag angenommen.

Mittlerweile gab es persönliche Entscheidungen einzelner Vorgesetzter zu vorzeitigen Entfristungen. Das begrüßen wir sehr! Wir möchten allen KollegInnen Mut zusprechen, sich persönlich zu erkundigen, wie es mit ihrer Befristung steht.

Bei der BT werden (zumindest) die befristeten U-Bahn-Fahrer*innen nach zwei Jahren nicht mehr entfristet und gezwungen, sich bei der BVG zu bewerben. Damit löst sich die Entscheidung gegen Befristungen in heiße Luft auf.

Glaubt der neue Personalvorstand Schulte, er könne diese Belegschaft mit einem dreisten Taschenspielertrick reinlegen?

Dienstkleidung = Arbeitszeit!

In Stuttgart kam es zwischen einem Betriebsrat im Nahverkehr und dem Arbeitgeber zu Unstimmigkeiten über Mitbestimmungsrechte nach §87 Abs. 1 Nr.2 des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG). Es ging darum, ob An-und Ablegen einer besonders auffälligen Dienstkleidung zur betrieblichen Arbeitszeit gehört oder nicht.

Das Landesarbeitsgericht hatte zugunsten des Arbeitgebers entschieden. Das Bundesarbeitsgericht hat am 17. November 2015 die Entscheidung des Landesarbeitsgerichtes revidiert und dem Betriebsrat recht gegeben. Laut BAG gelten die Umkleide- und Wegezeiten sowie das Mitführen von Arbeitsmitteln als Arbeitszeit.

Das BAG-Urteil zwingt die BVG zum Handeln!

Der Vorstand der BVG will die Trageordnung für Dienstkleidung ändern und das Tragen von Dienstkleidung auf freiwillige Basis stellen, um Kosten zu sparen. Dennoch ist es nicht so, dass die KollegInnen ihre Kleidung frei wählen können. Es soll auch dann eine Vorschrift geben. Wer bestimmt, wie die KollegInnen sich kleiden sollen, der muss auch die Kosten übernehmen!

Außerdem wurde das Mitführen von Arbeitsmitteln noch nicht geregelt! Laut BAG-Urteil steht der Betrieb im Handlungszwang.

Unsere Forderung dazu: Alle KollegInnen bekommen pro Dienst 60 Minuten Umkleide- und Wegezeit in die Arbeitszeit eingerechnet! Der Pausenabzug für die KollegInnen, die Ausrüstungsgegenstände mitführen müssen, erfolgt nicht! Alles andere ist ein Spiel auf Zeit!

Unterschiedliche Bezahlung im Sicherheitsdienst

Mehrere KollegInnen sind während der Verteilung der letzten Ausgabe von aktiv an uns heran getreten und fragten uns, ob wir wüssten, warum die KollegInnen im Sicherheitsdienst unterschiedlich bezahlt werden, obwohl sie die gleiche Arbeit leisten.

Wir haben diese Frage durch unseren KollegInnen in die zuständigen Gremien weitergegeben. Ihre Antwort hat auch uns überrascht! Der Unterschied soll in den Aufgaben liegen. Aus dieser Antwort resultiert eine weitere Frage: Wer kontrolliert, wer was und wie viel erledigt?

Die neuen Busse aus Holland: Wie viel Chemie hält ein Busfahrer aus?

von einem anonymen Kollegen

BusfahrerInnen klagen über Krankheitssymptome wie zu hohen Blutdruck, Kopfschmerzen, Augenreizung und -schmerzen, Reizungen der Mund- und Nasenschleimhäute, Kurzatmigkeit, Hautreizungen bis hin zu Hautschlag, Übelkeit bis hin zum sich Übergeben. Auch Feuerwehr und Notarzt waren deswegen schon im Einsatz.

Der BVG-Sprecher Markus Falkner gibt im Auftrag des BVG-Vorstandes in der Öffentlichkeit Entwarnung, nach dem Motto: „Die FahrerInnen der BVG und BT vom Betriebshof Britz sind Weicheier“. Er wies zusätzlich darauf hin, „dass nur bei vereinzelten Neufahrzeugen diese Geruchsbelästigung auftritt und nach kurzer Zeit im Linienverkehr verfliegt“. Dem Sprecher des Berliner Fahrgastverbandes (IGEB) Jens Wieseke sind keine Beschwerden von Fahrgästen bekannt. Warum auch?

Es geht ja in erster Linie um BusfahrerInnen, die massive Gesundheitsprobleme haben. Ich kann sagen, dass viele Fahrgäste dieser Geruch ebenfalls stört und sie auch entsprechende Krankheitssymptome aufweisen. Uns liegt auch ein Beschwerdebrief von einem Fahrgast vor, der direkt an Frau Dr. Nikutta adressiert war. Auf den gab es bisher noch keine Antwort.

Die Personalratsmitglieder vom Hof Cicerostraße sagten, dass die FahrerInnen dieses Hofes keine Probleme durch Geruchsbelästigungen hätten. Nachfragen bei vereinzelten FahrerInnen belehrten uns eines Besseren. Uns hat es bei einigen Dingen, die wir erfahren mussten, die Sprache verschlagen.

Frau Dr. Nikutta hat bis zum heutigen Tage keine klare Stellung zu diesem Thema bezogen und es gibt auch keine verwertbaren Zahlen über die Kraftstoffeinsparungen dieser Busse.

Will die BVG ihre MitarbeiterInnen zu Protesten bewegen? Will sie den Krankenstand derart erhöhen, dass die Personalstärke bei weitem nicht ausreicht?

Wie lange wollen uns Vorstand und Aufsichtsrat der BVG noch hinhalten? Und das unter den Augen des örtlichen PR und des GPR?

Personalratswahlen 2016: Offene Liste tritt wieder an!

Alle vier Jahre finden Personalratswahlen statt. Mitte November 2016 ist es so weit. In den neun Dienststellen (zwei Busbereiche, Straßenbahn, U-Bahn, drei Technikbereiche, Hauptverwaltung und Infrastruktur) werden örtliche Personalratsgremien und der Gesamtpersonalrat neu gewählt.

Auch dieses Mal wollen wir für den Personal- und Gesamtpersonalrat als Offene Liste antreten. Die Offene Liste ist keine gewerkschaftsfeindliche Liste. Sie ist offen für die Gewerkschaftsmitglieder aller Gewerkschaften und Nichtmitglieder im Betrieb. Unser Selbstverständnis lautet: Wir treten, unabhängig von der gewerkschaftlichen Bindung, für die Interessen aller KollegInnen im Betrieb ein.

Die KandidatInnensuche für Gewerkschaftslisten hat schon Ende 2015 angefangen und läuft immer noch. Einige ver.di-Gliederungen führen in März und April Vorwahlen durch, um die ver.di-Listen aufzustellen. Auch die anderen Gewerkschaften sind dabei, ihre Listen zusammenzustellen.

Die neuen KollegInnen (TV-N‘erInnen) wollen in allen Gremien mehr Verantwortung übernehmen. Das finden wir super!

Lasst euch von der Personalratsarbeit inspirieren! Habt Mut und macht mit! Denn von selbst regelt der Arbeitgeber alles nur zum Wohle der „Schwarzen Null“!

Lasst uns einen sachlichen und themenbezogenen Wahlkampf führen, damit wir nach den Wahlen gemeinsam für die Interessen aller KollegInnen zusammenarbeiten können!